REGENERATIVE MEDIZIN


Kennen Sie die Medizin in Ihrem eigenen Körper? Oder wie man verletzte Knie, Schultern, Muskeln repariert


Verfolgen Sie die Olympiade?

Faszinieren Sie die Sportler nicht nur mit ihren Leistungen, sondern auch mit etwas, was das Fassungsvermögen übersteigt – mit der Fähigkeit sich zu regenerieren?

Sind Sie von Schmerzen in Gelenken, Bändern, Ansätzen gequält? Haben Sie sich Ihr Knie, Ihre Schulter, Ihren Ellenbogen verletzt? Dann können Sie wahrscheinlich auch nicht verstehen, wie sich zum Beispiel Eva Samková am 14. Dezember 2017 ihre Schulter auf dem Snowboard hässlich verletzen und zwei Monate später die olympische Bronzemedaille gewinnen konnte.

War sie mit Medikamenten „gedopt“? Wieso fühlte sie keine Bewegungseinschränkung? Wieso hatte sie den Mut, nicht nur sich auf das Snowboard zu stellen, sondern sogar die drittbeste unter den Profis zu sein?

Was meinte sie mit ihrem verschmitzten Lächeln und mit ihrer Antwort auf die Frage, wie man sie geheilt hatte: „Mit meinem eigenen Blut ...“?

Wollen Sie auch Schmerzen loswerden, genau wie sie?

„Im Weltcup-Rennen ist Evas Schulter aus dem Gelenk rausgesprungen. Überdies war das ein bereits operiertes Gelenk. Sie hatte eine starke Schwellung,“ beschreibt MUDr. MONIKA GOLKOVÁ, Chefärztin der einzigen zertifizierten Anti-Aging-Klinik in der Tschechischen Republik, in der bei der Behandlung buchstäblich Wunder geschehen.

Können Sie sich übrigens vorstellen, dass Sie in einer ähnlichen Situation zu Ihrem Arzt damit kommen, dass Sie schnellstmöglich wieder auf dem Hang stehen müssen? Fürchten Sie, dass der Arzt Sie zum Narren halten würde? Aber Eva Samková brauchte es. Und so hat sie Plasma bekommen.

 

 

„In unserem Blut gibt es nämlich,“ ergänzt MUDr. Golková, „wenn wir es uns mit einem wirklich starken Mikroskop ansehen, verschiedenste Wachstumsfaktoren, Blutplättchen und einige Stammzellen. Wenn wir das Blut entnehmen und mit einem Spezialgerät sorgfältig zentrifugieren, werden diese Wachstumsfaktoren und Stammplatten direkt auf die Problemstelle appliziert. Zum Beispiel auf ein schmerzhaftes Gelenk mit Osteoarthrose oder auf eine angerissene Sehne des Sportlers. Die Regeneration ist mehrfach schneller. Die Verletzung fängt an, sich mit einer körpereigenen Substanz zu heilen.“

„Das Prinzip der Plasmatherapie ist, wenn Sie einen Fachausdruck erlauben, Biostimulation von Kollagen- und Elastin-Zellen, die sich in der Haut, in den Sehnen oder Gelenken befinden. „Unser eigenes Plasma“, sagt Monika Golková, „ist reich an Blutplättchen, kann diese Zellen stimulieren und sie dazu anregen, neue Zellen zu bilden. Dies führt zur Regeneration und einer deutlichen Verjüngung der Haut oder des Gelenks. Es ist eine nicht-invasive Methode, keine Kortikoide und Medikamente, die leider immer Nebenwirkungen haben.“

Und sie ergänzt: „Es ist eigentlich nur eine kleine Injektion, die in die verletzte Stelle gespritzt wird, und die die Stelle nicht beschädigen kann. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass es nicht funktioniert – dass die Wachstumsfaktoren keine Wirkung haben.“


Wunderwirkung der Stammzellen


Vielleicht haben Sie eine ähnliche Geschichte in Verbindung mit Stammzellen gehört, die das Problem auf ähnliche natürliche Weise lösen können.

Interessant ist, dass wir zwei Arten solcher Zellen in unserem Körper haben. Die einen Stammzellen enthalten genetische Informationen davon, dass sie zum Beispiel Knochen produzieren sollen. Und so produzieren sie in einer günstigen Umgebung natürlich Knochen.

Die anderen sind jedoch so genannt multipotent. Als ob sie ein ganzes Handbuch hätten, was sie produzieren können. Und so produzieren sie in der Knochenumgebung Knochen, in der Muskelumgebung produzieren sie Muskeln. Mit anderen Worten: Sie tun, was benötigt wird. Kurz gesagt, sie wissen alles. Genauso wie Ferdy, die Ameise.

Und gerade davon machen die Anti-Aging-Spezialisten Gebrauch.

 

 

„Stammzellen werden normalerweise entweder aus Knochenmark oder Fett entnommen. Dann werden sie mit einer speziellen Methode getrennt, aktiviert und in das Gelenk, Band oder die Vene appliziert. Und die Wirkung ist noch viel größer als bei der Plasmatherapie. Warum?“ fragt Monika Golková. Und gleich antwortet sie: „Im peripheren Blut gibt es, wie ich gesagt habe, nur wenige Stammzellen. In diesem zweiten Fall entnehmen wir direkt die konzentrierten Stammzellen und arbeiten also mit einer riesigen Konzentration, zum Beispiel hunderten von Millionen von Stammzellen pro zehn Mikroliter. Insbesondere die Erwachsenen können an der Stelle der Beschädigung Knochen, Knorpel, Bänder, sogar die Immun-, Nerven- oder Herzzellen bilden. Im Prinzip funktioniert es so, dass sie, wo auch immer man sie gibt, sich zu vermehren und zu heilen anfangen,“ erklärt MUDr. Golková und fügt eine bemerkenswerte Botschaft hinzu: „In Israel hat man aus Stammzellen sogar den ganzen 'künstlichen' Knochen in einer Petrischale gezüchtet. "


Der erste Kunde? Mein Mann


Der Unterschied zwischen Plasmatherapie und direkter Stammzellenanwendung spiegelt sich in den Kosten pro Behandlung wider. Sampling, Trennung und Reinigung von Stammzellen ist natürlich anspruchsvoller als die Blutentnahme. Die Klinik von Monika Golková kann sich jedoch über den Mangel an Kunden nicht beschweren. Und wer war der erste? Sie lächelt.

„Mein erster Patient war mein Ehemann. Er fiel beim Skifahren und verletzte sich die Schulter. Er konnte sich nicht einmal erheben. Er ging zur Reha, alles vergebens. Seine Ärztin sagte ihm bei der CT-Untersuchung, dass er eine gerissene Sehne habe – diejenige, die das Schultergelenk zusammenhält – und dass nichts getan werden könne, nur Schmerzmittel essen, und wenn man dann einen Operationstermin finde, solle die Schulter geschnitten und die Sehne manuell vernäht werden“, erinnert sich Monika Golková.

Der nächstmögliche Operationstermin war jedoch erst in drei Monaten. Und mein Mann litt jeden Tag. „Ohne eine funktionsfähige Schulter können Sie nicht viel tun. Und so habe ich mich damals entschlossen, die Stammzellen zum ersten Mal zu probieren“, sagt sie. „Ich nahm sie aus seinem Knochenmark und applizierte sie unter Ultraschall-Kontrolle direkt auf das verletzte Band. Er spürte sofort Erleichterung – natürlich ist es in gewisser Weise eine Flüssigkeit, die sich immer gut anfühlt. Und innerhalb eines Monats konnte er seinen Arm normal bewegen. Er ging nicht zur Operation, und nach einem halben Jahr überraschte er die Ärztin, dass der Riss abgeheilt war.

„Meiner Meinung nach“, fügt die einzigartige tschechische Spezialistin hinzu, „ist diese Art der Heilung zukunftsweisend. Die Stammzellen sind körpereigen, die Behandlung ist für den Körper nicht anstrengend. Und dabei hat fast jeder ein Knie- oder Hüftproblem. Und zum Beispiel bei der Osteoarthrose in der ersten oder zweiten Stufe, wenn es nur weh tut, sind besonders die Stammzellen ideal. In höheren Stufen, wenn bereits mehr Osteophyten, Knochenneubildungen, vorkommen, muss es natürlich operativ gelöst werden. Dies ist eher eine präventive Methode, dort wo der Orthopäde sagt, er könne nichts mehr tun.“

 

 

Für Regeneration und Schönheit


Zur Erfüllung ihres Medaillentraums half Eva Samková Plasmatherapie. Die heilende Wirkung wird von Patienten bald gefühlt. Einen Nachteil hat es jedoch: „Die Behandlung wird nicht durch die Versicherung gedeckt, und so muss sie von dem Kunden vollständig bezahlt werden. Ich glaube jedoch, dass das Ergebnis den finanziellen Verlust kompensiert, wir haben ausgezeichnete Erfahrungen mit dieser Methode. Übrigens, die Kunden nutzen diese Methode nicht nur zur Heilung von Verletzungen, sondern auch zur Verschönerung.“

Im Gegensatz zu herkömmlicher Auffüllung auf Basis von Hyaluronsäure, die die Haut hydratisiert und die Auffüllung von Falten oder Änderung von Gesichtskonturen ermöglicht, erfolgt gemäß Monika Golková bei der Plasmatherapie eine wirkliche Regeneration. „Darüber hinaus kann das Plasma mit Hyaluronsäure kombiniert werden, wodurch eine noch bessere Hydratisierung garantiert wird und sogar tiefere Falten gelöst werden können.“

Kunden schätzen den Hauptvorteil des Verfahrens: die Anwendung von körpereigenem Material. „Etwaige allergische Reaktionen liegen daher praktisch bei Null. Das Blutplasma wird etwa unter der Haut auf dem ganzen Gesicht appliziert. Es sorgt dafür, dass das eigene Immunsystem wieder zu arbeiten beginnt und die schlaffen Züge werden belebt. Die Haut wird strahlender, Falten werden aufgefüllt und geglättet, Lifting-Effekt wird sichtbar, und das alles ohne jede chirurgische Streckung, bloß mithilfe von Substanzen, die wir alle in unserem Körper haben. Und welche darauf warten, uns irgendwo zu helfen.“

Nun, warum soll man diese Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen?




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